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	<title>Freizeitpolitik Archive - Kopofor</title>
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	<title>Freizeitpolitik Archive - Kopofor</title>
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		<title>Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mobilitaet_in_thueringen_entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 12:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/mobilitaet_in_thueringen_entwickeln/">Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Einführung des Deutschlandtickets kann mit Blick auf die öffentliche Daseinsfürsorge im Bereich der Mobilität sicherlich als wahrhafte Zeitenwende bezeichnet werden. Kaum eine andere politische Maßnahme der letzten Jahrzehnte hat in der breiten Öffentlichkeit soviel positiven Zuspruch erhalten wie das Deutschlandticket. Und trotz der Preiserhöhungen, die vor allem für Menschen mit geringem Einkünften eine wachsende Zugangshörde darstellt, nutzen weiterhin rund 13,5 Millionen Menschen das Angebot in Deutschland. Doch auch wenn die Nutzenden die Vorteile einer vereinfachten Mobilität bei ihren täglichen regionalen und überregionalen Wegen zur Schule, zur Ausbildung, zur Arbeit oder zum sonntäglichen Kuchenbesuch bei Oma genießen, sind wir infrastrukturell noch weit entfernt vom Ziel einer gelingenden Mobilitätswende.</p>
<p>Dies zeigt sich nicht nur jüngst anhand der hitzigen Debatte rund um die Verlängerung und weitere Finanzierung des D-Tickets, sondern in vielen Orten in Thüringen auch an den nicht, oder nur sporadisch fahrenden Bussen und Bahnen, an Streichungen von Linien, oder auch an maroden oder gar nicht vorhandenen Wartebereichen mit Aufenthaltsqualität wie einem Wetterschutz. Die ungeklärten Fragen der Finanzierung des ÖPNVs auf Landes- und Bundesebene sind dabei nicht nur belastend für die Nutzenden, sondern auch hinsichtlich Planung und Ausbau für die Leistungserbringer, vorrangig die kommunalen Verkehrsbetriebe. Hinzu kommt nach der letzten Bundestagswahl ein wieder erstarken einer fossillobby-freundlichen Politik auf Bundesebene, sei es bei der Energierversorgung &#8211; Stichwort neue Gaskraftwerke &#8211; oder die wiederholte Infragestellung des Endes von Verbrennungsmotoren im Bereich der privaten Fahrzeugnutzung. Es wird politisch agiert als ob es den Klimawandel und dessen aktuellen und zukünftigen Folgen wie <span data-dobid="hdw">verheerende </span>Umweltkatastrophen, Wasserverknappung, Überhitzung der Ortschaften nicht gebe, oder sich auf magischer Art und Weise in Zukunft auflösen werden.</p>
<p>Um die Zukunft unseres Heimatlandes, unseres grünen Herzens, und die der Thüringer Menschen eine andere Perspektive aufzuzeigen, bringen die Thüringengestalter am <strong>25.10.2025</strong> im <strong>Kulturzentrum mon ami </strong>in Weimar verschiedene Akteur*innen aus den involvierten Bereichen der Planung, Nutzung und Leistungserbringung des Thüringer ÖPNV&#8217;s zusammen, um gemeinsam über <a href="https://vereinonline.org/thueringengestalter/?veranstaltung=111361" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</strong></a> zu konferieren. Auch dich und deine Perspektive, liebe und lieber Lesende, möchten wir recht herzlich einladen dabei zu sein. Wir freuen uns über einen regen Austausch mit dir und unseren geladenen Gästen, Mandatsräger*innen und Expert*innen. Weitere Informationen und die Anmeldung zu unserer Veranstaltung findest du im hinterlegten Link.</p>

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		<title>15 Millionen Euro mehr fürs Ehrenamt</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/15-millionen-euro-mehr-fuers-ehrenamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 08:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Thüringer Landtag beschloss Anfang Juni das Ehrenamtsgesetz, das erste seiner Art in Deutschland. Ziel: das Ehrenamt entlasten und besser fördern. 750.000 Menschen, die sich zur Zeit in Thüringen ehrenamtlich engagieren, sollen davon profitieren. Unter Rot- Rot-Grün wurde auch bereits die Förderung des Ehrenamts auch in die Landesverfassung aufgenommen. Das Ehrenamtsgesetz beinhalten aber nicht nur&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Thüringer Landtag beschloss Anfang Juni das Ehrenamtsgesetz, das erste seiner Art in Deutschland. Ziel: das Ehrenamt entlasten<br />
und besser fördern. 750.000 Menschen, die sich zur Zeit in Thüringen ehrenamtlich engagieren, sollen davon profitieren. Unter Rot- Rot-Grün wurde auch bereits die Förderung des Ehrenamts auch in die Landesverfassung aufgenommen. Das Ehrenamtsgesetz beinhalten aber nicht nur warme Worte, sondern auch die Bereitstellung von 15 Millionen Euro! Außerdem sollen Bußgelder aufgrund von Verstoßen gegen Datenschutzrichtlinien im Ehrenamt künftig nicht mehr anfallen. Bürokratische Prozesse wie Anträge auf Fördergelder<br />
sollen vereinfacht und modernisiert werden. Auch die elektronische Unterschrift ist jetzt endlich möglich Aus Landtagsfraktion der Linken gibt es aber auch Kritik an dem von der CDU eingebrachtem Gesetz. Vor allem, weil eine engerer Einbindung der betroffenen Ehrenamtlichen fehlt. Auch an den 15 Millionen Euro wird Kritik geübt. Karola Stange befürchtet, dass durch die Bereitstellung dieser Mittel andere freiwillige<br />
Leistungen des Landes (z.B. bereits bestehende Fördertöpfe) gekürzt oder gestrichen werden.</p>
<p>Stange kritisiert außerdem die Verteilung der Mittel aus dem Glückspielgesetz. Die bekommen bisher nur der Landessportbund und die<br />
Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V. Die Linke konnte aber auch wichtige Änderungen am CDU-Vorschlag durchsetzen, vor<br />
allem die Förderung von Ehrenamtlichen ohne deutsche Staatsbürgerschaft, Gewerkschaften und ehrenamtliche Betätigungen von<br />
Menschen mit Behinderungen. Für Stange ist, trotz der Kritik, das Ehrenamtsgesetz ein „wichtiger Schritt, der ehrenamtlich engagierten Akteurinnen und Akteuren in Thüringen den Rücken stärkt. Dennoch ist klar, dass mit dem vorliegenden Gesetz nur ein Schritt gegangen wird, es braucht noch weit mehr, um das neue Verfassungsziel Ehrenamt umzusetzen.“</p>
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		<title>Mittendrin, statt nur dabei</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mittedndrin-statt-nur-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den Worten: „Dadurch das ich in der Stadt lebe, ist das viel greifbarer und näher, als wenn ich mich auf Kreisebene einbringe“. Ihre bisherige politische Laufbahn und ehrenamtliches Engagement lassen sich einfach mit dem allseits bekannten Sprichwort „Mittendrin statt nur dabei“, beschreiben. Aktuell bringt sie sich aktiv beim Mehrgenerationshaus in Gotha ein und auch das Bündnis gegen rechts findet in ihr eine motivierte Unterstützerin. Beruflich ist die studierte Tierärztin mit Lehramts-Qualifikation im Bereich des Tierschutzes tätig. Passend zu diesem Hintergrund legt sie ihre thematischen Schwerpunkte auf Bildung und Tierschutz. Damit ergänzen sich ihre Schwerpunkte mit denen ihrer Teamkollegen und bilden eine gesamtheitliche Abdeckung der wichtigsten Resorts. Vereine und Einrichtungen, die für die Gemeinschaft so viel Gutes tun, will Jana Wienecke für die Zukunft stärken.<br />
Immer wieder treibt sie auch der anhaltende Rechtsruck um. Dabei sieht sie mehrere Möglichkeiten um vor allem auf Jugendliche zuzugehen und durch politische Bildung und Jugendangebote rechte Tendenzen bei ihnen<br />
zu minimieren. Aufgrund dessen will sie auch nicht, dass momentane Bemühungen im Bereich der politischen Bildung untergehen. Für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat befürchtet sie, dass das bilden von Mehrheiten<br />
die größte Herausforderung wird. Zwar gebe es eine aktuell eine gute Zusammenarbeit mit anderen linken Kräften, wie beispielsweise den Grünen, jedoch deuten momentane Umfragen auf einen Zuwachs rechter Kräfte im Stadtrat hin. Jana Wienecke gibt sich hier jedoch zuversichtlich und verweist auf die Unterstützung im Spitzentrio untereinander und auf die Unterstützung aus dem restlichen Ortsverband. Zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger, will sie im Trio diese Herausforderungen stemmen und Gotha zum besseren verändern.</p>
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		<title>Das Soziale ist entscheidend</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/das-soziale-ist-entscheidend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 08:48:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung, mich stärker als bisher in der Kommunalpolitik zu engagieren, habe ich vor Kurzem buchstäblich über Nacht getroffen. Aus dem Nichts kam sie allerdings nicht: Ich bin politisch interessiert und sitze seit 2017 als sachkundige Bürgerin für die Fraktion Die Linke im Kulturausschuss der Stadt Weimar. Mit Blick auf das Superwahljahr und die Prognosen&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung, mich stärker als bisher in der Kommunalpolitik zu engagieren, habe ich vor Kurzem buchstäblich über Nacht getroffen. Aus dem Nichts kam sie allerdings nicht: Ich bin politisch interessiert und sitze seit 2017 als sachkundige Bürgerin für die Fraktion Die Linke im Kulturausschuss der Stadt Weimar. Mit Blick auf das Superwahljahr und die Prognosen auf eine wachsende Unzufriedenheit und Polarisierung in der Gesellschaft, habe ich mich schon länger gefragt: Was kann ich persönlich dazu beitragen, dass sich Menschen wieder mehr gesehen und gehört fühlen? Auf kommunaler Ebene werden nicht die ganz großen Entscheidungen getroffen, aber es werden die Entscheidungen getroffen, die einen direkten Einfluss auf das Leben der Bürger:innen vor Ort haben. Die Linke nimmt dabei explizit<br />
alle Menschen in den Blick und stellt sie in den Vordergrund ihrer Anträge und Anfragen. Das Soziale ist der entscheidende Aspekt, der sie für mich von anderen Parteien unterscheidet. Ich stehe für eine soziale Kulturpolitik: Für<br />
eine umfassende kulturelle Teilhabe müssen vielfältige Zielgruppen bedacht werden. Kultureinrichtungen können als zusätzliche Orte neben Familie, Schule und Arbeitsplatz für Gemeinschaft und Bildung sorgen. Ein Beispiel<br />
in Weimar ist die Stadtbibliothek, die sich mit ihrem Umbaukonzept zu einem modernen Begegnungsort<br />
entwickeln kann – für Kinder, Jugendliche und Senior:innen. Wer noch nicht in Kultureinrichtungen kommt, kann mit einem<br />
passgenauen Angebot abgeholt werden. Warum das Ganze? Weil Kunst und Kultur gesellschaftliche Fragestellungen aufgreifen und weiterdenken – gerade hier braucht es Diversität. Als Stadträtin werde ich mich für solche Ansätze und Projekte stark machen. Dabei gehe ich immer von einem weiten Kulturbegriff aus und möchte die Kulturvereine und Künstler:innen fragen, welche Unterstützung sie benötigen.</p>
<p>Einer der Weimarer Stadträte hat nach der letzten Stadtratssitzung geschrieben: Er wünsche sich für den nächsten Stadtrat, dass dieser jünger, weiblicher und progressiver sein wird.<br />
Das bin ich.</p>
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		<title>Im Hier und Heute</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/im-hier-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 10:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein kommunalpolitisches Wissen, mein politisches Verständnis und der Wunsch unsere Stadt weiter voran zu bringen, für die Menschen im Hier und Heute aktiv zu sein, sind für mich Beweggründe, erneut zu kandidieren“. Mit diesem Worten beschreibt Hauboldt seine Motivation, erneut als Bürgermeister der Stadt Sömmerda zu kandidieren. Die braucht er auch, denn Hauboldt hat sich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/im-hier-und-heute/">Im Hier und Heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mein kommunalpolitisches Wissen, mein politisches Verständnis und der Wunsch unsere Stadt weiter voran zu bringen, für die Menschen im Hier und Heute aktiv zu sein, sind für mich Beweggründe, erneut zu kandidieren“. Mit diesem Worten beschreibt Hauboldt seine Motivation, erneut als Bürgermeister der Stadt Sömmerda zu kandidieren. Die braucht er auch, denn Hauboldt hat sich viel für Sömmerda vorgenommen. Zentral spielt für ihn dabei die Verbesserung der städtischen Infrastruktur eine Rolle. Sozialer Wohnraum, Wege und Straßen sollen dabei den Anfang machen. Doch auch die Internetinfrastruktur soll verbessert werden, ebenso wie der Hochwasser- und Klimaschutz. Gleichzeitig sollen die städtischen Einrichtungen in punkto Heizmedien auf klimafreundliche Anlagen umgerüstet werden. Momentan liegen dem Bürgermeister drei laufende Projekte besonders am Herzen. Der Neubau des Kindergartens „Flax und Krümel“ ist bereits im vollen Gange und soll nach Fertigstellung Platz für rund 170 Kinder zum Spielen und Lernen, bieten. Die anderen beiden Projekte befassen sich mit der Infrastruktur Sömmerdas. Neben der Kanal- und Straßenbausanierung am Gartenberg, erzählt Hauboldt außerdem noch vom Ausbau des Fahrradwegenetzes. Im ADFC-Fahrradklima- Test liegt Sömmerda unter den Städten bis 20.000 Einwohner klar vorn und thüringenweit auf Platz 10. Diese Position will Hauboldt aber noch weiter verbessern.</p>
<p>Neben diesen laufenden Projekten blickt Hauboldt auf viele Erfolge im vergangenen Jahr zurück. Besonders ist das neue Schöpfwerk, das 2023 in Betrieb genommen wurde, zu nennen.<br />
Es war eine von Hauboldts ersten Maßnahmen die er vor 12 Jahren angegangen ist. Das Schöpfwerk bewährte sich auch gleich und verhinderte eine Überschwemmung der Sömmerdaer Altstadt, während der Hochwassersituation.</p>
<p>Herausforderungen sieht Hauboldt, wenig überraschend bei den Finanzen. Ideen habe er zwar viele, doch lässt die Stadtkasse gerade nur kleine Sprünge zu. Aber Hauboldt will kämpfen: „Trotzdem halte ich an unserer Musikschule fest. Für Kinder aus sozial benachteiligten Familien bieten wir in unserem Schülerfreizeitzentrum Betreuung und Freizeitgestaltung an. Unser Jugendklub B27 bleibt offen. Hier bieten Sozialarbeiterinnen Hilfe in allen Lebenslagen. Durch eine Initiative des Kinder- und Jugendparlamentes entsteht gerade eine Kinderstadt, wo Kinder und Jugendliche nach ihren Vorstellungen eine Stadt planen und in Holzbauweise nachhaltig bauen können“.</p>
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		<title>Entgegen aller Vorschriften</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/entgegen-aller-vorschriften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 09:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[The Diamond Maker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Anfang 2021 und Mai 2022 trieb der ehemalige Werkleiter von Jenakultur, Jonas Zipf, das Kunstprojekt „The Diamond Maker“ rechtswidrig hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten voran. Bei der Aufklärung des Falls und der Schuldfrage stellt sich der Oberbürgermeister quer. Anfang 2021 entstand die Idee zum Kunstprojekt „The Diamond Maker“ zwischen dem damaligen Werkleiter von Jenakultur,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/entgegen-aller-vorschriften/">Entgegen aller Vorschriften</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Anfang 2021 und Mai 2022 trieb der ehemalige Werkleiter von Jenakultur, Jonas Zipf, das Kunstprojekt „The Diamond Maker“ rechtswidrig hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten voran. Bei der Aufklärung des Falls und der Schuldfrage stellt sich der Oberbürgermeister quer.<br />
Anfang 2021 entstand die Idee zum Kunstprojekt „The Diamond Maker“ zwischen dem damaligen Werkleiter von Jenakultur, Jonas Zipf, und dem Künstler Christoph Büchel. Ebenfalls mit von der Partie war ein externer Kurator. In dem Projekt ging es darum, vorhandene und zukünftige nichtverkäufliche Werke Büchels zu verbrennen und aus dem dadurch entstandenen Kohlenstoff Rohdiamanten herzustellen. Man versprach sich von dem Projekt eine Wertsteigerung, an welcher Jenakultur beteiligt werden sollte. Finanzieren sollte das Projekt jedoch die Kommune. Zipf trieb das Projekt, entgegen aller Vorschriften und hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten bis März 2022, voran.</p>
<p>Anfang Mai 2022 informierte der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche (FDP) schließlich den Hauptausschuss des Stadtrates und die Öffentlichkeit darüber, dass Zipf beruflich zur Kampnagel Kulturfabrik GmbH, nach Hamburg, wechseln würde.<br />
Im Juli wurde der Stadtrat schlussendlich nichtöffentlich, über den Hintergrund, in Kenntnis gesetzt. Ein Verdacht Anfang April, hatte wohl zur internen Freistellung Zipfs geführt, welche der Oberbürgermeister mittels eines Aufhebungsvertrages durchsetzte. Seit Bekanntwerden der Vorgänge beruft sich dieser auf vereinbartes Stillschweigen und bezweifelt die von der Fraktion Die Linke eingeforderte Zuständigkeit des Stadtrates. Einen Beschluss des Stadtrates mit dem Verlangen auf Akteneinsicht in den geschlossenen Aufhebungsvertrag hat der Oberbürgermeister ebenfalls nie gewährt. Auf Initiative der Linken beauftragte der Jenaer Stadtrat im September 2022 den Rechnungsprüfungsausschuss, einen Bericht zum Projekt „The Diamond Maker&#8220; vorzulegen. Dieser ist seit Juni 2023 öffentlich und verweist Kandidat der Linken vermutet, dass der Schaden sogar noch weit über 100.000 Euro liegt. auf eine Sonderprüfung des städtischen Rechnungsprüfungsamtes, welche die Rechtsverstöße des Werkleiters nachweist und Lücken im Controlling des Eigenbetriebes aufzeigt .</p>
<p>Die Linke forderte wiederholt vom Oberbürgermeister für die Rechtsverstöße Zipfs, das Versagen sämtlicher Kontrollmechanismen und den entstandenen Schaden von mindestens 100.000 Euro, die politische Verantwortung zu übernehmen. Dies ist ebenfalls bis heute nicht geschehen. Aufgrund dessen wird Die Linke nun Feststellungsklage beim Verwaltungsgericht Gera einreichen, um feststellen zu lassen, ob in dieser Angelegenheit Rechte des Stadtrates durch den Oberbürgermeister verletzt wurden. Inzwischen wurden der Öffentlichkeit neue Vorwürfe gegen Zipf im Zusammenhang mit weiteren Vergaben bei Jenakultur bekannt. Der mögliche Schaden für die Stadt Jena liegt wahrscheinlich höher als die vermuteten 100.000 Euro.</p>
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		<item>
		<title>Kulturkampf gegen Kinder</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/kulturkampf-gegen-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:42:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weimar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraktionsgemeinschaft CDU, „Weimarwerk“ und FDP wollten per Antrag prüfen, „ob die Schule weiter in ihrer Entwicklung unterstützt oder alternativ in eine Regelschule zurückentwickelt wird“. Mit der Formulierung „zurückentwickelt“ machen die Antragsteller deutlich, wie rückwärtsgewandt ihre Vorstellung von Bildung ist. Längst haben sich zahlreiche staatliche und Privatschulen für längeres gemeinsames Lernen entschieden. Internationale Schulleistungsstudien zeigen,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionsgemeinschaft CDU, „Weimarwerk“ und FDP wollten per Antrag prüfen, „ob die Schule weiter in ihrer Entwicklung unterstützt oder alternativ in eine Regelschule zurückentwickelt wird“. Mit der Formulierung „zurückentwickelt“ machen die Antragsteller deutlich, wie rückwärtsgewandt ihre Vorstellung von Bildung ist. Längst haben sich zahlreiche staatliche und Privatschulen für längeres gemeinsames Lernen entschieden. Internationale Schulleistungsstudien zeigen, dass ein Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen gerechter und leistungsstärker gestaltet werden kann. Überdurchschnittliche Leistungen kann auch die TGS Carl-Zeiss nachweisen. Der Amtsleiter des staatlichen Schulamtes Mittelthüringen verweist auf eine bemerkenswert geringe Zahl von Schülerinnen und Schülern, welche die Schule ohne Abschluss verlassen. Aktuell werden siebenundvierzig Schüler auf dem Anforderungsniveau für die gymnasiale Oberstufe unterrichtet. Die Schulleitung geht davon aus, dass 38 Schülerinnen und Schüler die gymnasiale Oberstufe erreichen werden. Ohne den besonderen Einsatz der Lehrerkräfte wäre dieses Ergebnis nicht möglich. Die Schulleitung und das Kollegium haben sich für das Modell der Thüringer Gemeinschaftsschule wegen seiner hohen Integrationsfähigkeit entschieden und zeigten sich empört darüber, dass die Antragsteller nicht vorab<br />
das Gespräch mit der Schule gesucht haben. Der Antrag verstößt zudem gegen einen<br />
Grundsatzbeschluss der Stadt Weimar zur Beteiligung von jungen Menschen an Entscheidungen, die sich auf deren Lebenswelt beziehen. Es gibt sogar ehemalige Schülerinnen und Schüler, die gern an die TGS zurückkehren würden, um ihr Abitur ablegen zu können. „Eine Rückabwicklung wäre ein einmaliger Vorgang in Thüringen“, erklärte Minister Helmut Holter (Linke), der vor Ort die Forderungen unterstützte. Auch die Linke-Fraktion im Stadtrat unterstütze ausdrücklich die Weiterführung der TGS „Carl-Zeiss“ und hat in einem eigenen Änderungsantrag die Stadt aufgefordert, zu evaluieren, wie hoch die Abbruchquoten der TGS „Carl-Zeiss“ im Vergleich zu den Regelschulen in Weimar sind. Und ob eine Umwandlung der Regelschulen in Thüringer Gemeinschaftsschulen bessere Voraussetzungen für Integration schaffen könnte. Die Höhe der Sanierungskosten für ein anderes Schulgebäude, um Platzkapazitäten für die gymnasiale Oberstufe zu schaffen, sollten keinesfalls bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche infrage stellen. Im Bildungs- und Sportausschuss konnten die Schülerinnen und Schüler miterleben, wie politische Abwägungsprozesse stattfinden, mit welchen Argumenten ihre Schulleiter sich für ihre Interessen einsetzten und, dass die Antragsteller ihren Antrag letztlich zurückzogen. Diese Erfahrung stärkt ihr Selbstvertrauen und das Vertrauen in demokratische Mitwirkung und wird dazu beitragen, sich zu bewussten aktiven Persönlichkeiten zu entwickeln.</p>
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		<title>Mehr zuhören im Ravegarten</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mehr-zuhoeren-im-ravegarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 11:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau- und Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung ländlicher Raum]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist sehr engagiert im kulturellen Bereich aktiv, zum Beispiel mit dem Verein KulturTragWerk e.V. Wie versuchst du in der Kommunalpolitik Kultur zu fördern? Das fängt generationsübergreifend an. Zum Beispiel habe ich mich für ein neues Komitee für unser jährliches Stadtfest eingesetzt. Früher fand das nur im Bierzelt statt und es fehlte Abwechslung. Jetzt haben&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du bist sehr engagiert im kulturellen Bereich aktiv, zum Beispiel mit dem Verein KulturTragWerk e.V. Wie versuchst du in der Kommunalpolitik Kultur zu fördern?</strong><br />
Das fängt generationsübergreifend an. Zum Beispiel habe ich mich für ein neues Komitee für unser jährliches Stadtfest eingesetzt. Früher fand das nur im Bierzelt statt und es fehlte Abwechslung. Jetzt haben wir es umgestaltet: weniger Security, oﬀene Bereiche – es ist viel zugänglicher für unterschiedliche Menschen. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass Jugendliche dort sowas wie ein kleines „Festival“ gestalten können. Die neue „Ravegartenbühne“ ist heute sehr beliebt und macht das Brunnenfest viel attraktiver. Ich setze mich dafür ein, dass viele Gruppierungen die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen umzusetzen.</p>
<p><strong>Um ganz andere Temen geht es im Bauausschuss &#8230;</strong><br />
Neue Wohngebiete, die erschlossen werden, da ist ja alles mit dabei. Gebietspläne werden ausgehandelt, die Neugestaltung von bestimmten Teilen der Altstadt. Eine gute Sache, die wir jetzt vorangetrieben haben, ist auch die Neugestaltung von „Klein Venedig“, damit zum Beispiel die Sichtach-sen schöner sind und damit es nicht so verwildert.</p>
<p><strong>Was sind für dich die größten Herausforderungen im Stadtrat?</strong><br />
Das ist in den einzelnen Ortsteilen ganz unterschiedlich. In Tannroda wurde eine neue Stiftung für die Burg gegründet. Auf dem Gelände ist je-doch noch ein Heimatverein angesiedelt, der ein Korbmachermuseum betreibt. Hier ist es wichtig, zwischen Stiftung und Heimatverein zu vermitteln, damit beide gemeinsam etwas tolles auf die Beine stellen können. Wir versuchen auf einen gemeinsamen Nutzungsvertrag hinzuarbeiten, ohne dass einer ganz auf seine Interessen verzichten muss.<br />
Außerdem gibt es Problematiken rund um ein neues Wohngebiet, wo doch die Baukosten explodiert sind. Da braucht es Lösungen, damit es bezahlbar bleibt, sonst wird es ein sehr teures Wohngebiet. Da kämpfen wir als LINKE natürlich dagegen.<br />
Das Generationenproblem stellt uns natürlich auch vor einige Herausforderungen in den nächsten Jahren. Aufgrund von Überalterung müssen altersgerechte Wohnmöglichkeiten geschaﬀen werden. Da muss man dranbleiben, um Möglichkeiten zu schaﬀen. Auch unser Eigenbetrieb „Kommunales Wohnen“ sollte endlich modernisiert werden. Außerdem soll Bad Berka kulturell fit bleiben. Die Bürgerhäuser müssen belebt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass sie kostenfrei bleiben. Dafür ist es auch wichtig, den Kostendruck für die kulturellen Akteure zu senken. Wir würden gerne wieder einen Verein in einem gut laufenden Bürgerhaus etablieren. Damit wir auch Veranstaltungen anbieten können, die man im ländlichen Raum sonst kaum findet. Gerne würden wir Kneipkulturort werden, aber bis dahin kommen noch einige Aufgaben auf uns zu.</p>
<p><strong>Was würdest du sonst noch gerne erzählen?</strong><br />
Wir müssen mehr mit den Menschen vor Ort reden. Als die „Montagsdemos“ begannen, hatte ich ein ungutes Gefühl. Ich kenne die Menschen irgendwie, aber ich weiß nicht, was sie plötzlich umtreibt. Dann habe ich den Bürgermeister gefragt, ob wir uns der Sache stellen. Wir haben uns einfach mal vor das Rathaus gestellt und vernünftig mit den Menschen über die Themen geredet. Am Ende war das ein befreiendes Gefühl, Kontakt zu haben und ins Gespräch gekommen zu sein. Sich mal ein Stück weit in die Beweggründe eingefühlt zu haben und zu versuchen mit Fakten entgegenzuwirken, war ein gutes Schlüsselerlebnis. Egal wer vor mir steht, es ist ein Mensch mit verschiedenen Themen, die kann man sich anhören. Man sollte aber immer wieder auf eine faktisch fundierte Basis und ein respektvolles Miteinander zurückfinden. Man muss mit den Menschen ehrlich reden und Entscheidungen aufzeigen. Bei den höheren politischen Ebenen spürt man, dass die Abgeordneten teilweise auch nicht mehr den besten Kontakt zu uns in der kommunalen Ebene haben. Ich finde, wenn man in der Politik angekommen ist, braucht man Anerkennung gegenüber Menschen, die andere Erfahrungen gemacht haben. Diesen sollte man zuhören, statt Dinge einfach aufzuerlegen, sonst fühlen sie sich nicht mehr vertreten.</p>
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