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	<title>Bildungspolitik Archive - Kopofor</title>
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		<title>Schwimmbäder für alle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 16:34:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer steht vor der Tür. Die Tage werden länger und vor allem Wärmer: die perfekten Tage, um sich im Schwimmbad erfrischen zu gehen. Doch gerade in kleineren Kommunen wird das geliebte Schwimmbad immer seltener geöffnet. Steigende Energie und Betriebskosten machen es den Kommunen schwer, die finanziellen Belastungen zu stemmen. Jetzt will die Landesregierung zum&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/schwimmbaeder-fuer-alle/">Schwimmbäder für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer steht vor der Tür. Die Tage werden länger und vor allem Wärmer: die perfekten<br />
Tage, um sich im Schwimmbad erfrischen zu gehen. Doch gerade in kleineren Kommunen wird das geliebte Schwimmbad immer seltener geöffnet. Steigende Energie und Betriebskosten machen es den Kommunen schwer, die finanziellen Belastungen zu stemmen.</p>
<p>Jetzt will die Landesregierung zum Ende der Legislatur noch einmal kräftig aushelfen. Linke, SPD, und Grüne haben einen Gesetzentwurf<br />
auf den Weg gebracht, der 12 Hallenbädern eine Energiepreispauschale zukommen lassen soll. Dazu gehören u.a das Werra-Sport- und Freizeitbad in Hildburghausen, das Inselbergbad in Brotterode, die Schwimmhalle Neuhaus am Rennweg und das<br />
Hallenbad Dorndorf in der Krayenberg-Gemeinde im Wartburgkreis. Voraussetzung ist bisher, dass die Städte nicht<br />
mehr als 20.000 Einwohner beherbergen dürfen und die Schwimmbäder schulischen Schwimmunterricht anbieten. Die Energiepreispauschale<br />
soll als Einmalzahlung in Höhe von über 400.000 pro Schwimmbad erbracht werden.<br />
Gezahlt werden soll der Betrag aus dem Sondervermögen „Thüringer Energiekrise- und Corona-Pandemie-Hilfefonds“ und eine Beantragung<br />
soll nicht von Nöten sein. Nach einer ersten Vorstellung wurde der Entwurf ist an denn Innenausschuss überwiesen. Eine Entscheidung soll möglichst noch vor der Landtagswahl 1. September fallen.</p>
<p>Im Auftrag des Bürgermeisters von Sömmerdas Ralph Hauboldt (Linke) meinte die Amtsleiterin für Finanzen und Soziales, Uta Kunze,<br />
zu dem Gesetzentwurf: zunächst nehme ich erfreut zur Kenntnis, dass die Brisanz der Kostensteigerung bei der Unterhaltung der<br />
Schwimmhallen nunmehr durch eine zusätzliche Unterstützungsleistung des Freistaates anerkannt wird. Das angestrebte, unkomplizierte Verfahren in Form einer Pauschale kann nur begrüßt werden. Angeregt wird jedoch, eine dauerhafte Unterstützung der Schwimmhallen<br />
anzustreben, um deren Existenzsicherheit zu gewährleisten.</p>
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		<title>Ein Koffer voller Ideen</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/ein-koffer-voller-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:01:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rebecca Uhlworm ist die jüngste Kandidatin bei der Kommunalwahl am 26. Mai. Ihr geht es aber nicht allein um Kinder- und Jugendpolitik, sie interessiert sich auch für Denkmalpflege und kämpft für ein lebenswertes Arnstadt. Mit gerade einmal 18 Jahren könnte Rebecca Uhlworm nicht jünger für eine Kandidatur sein. Die junge Kandidatin tritt bei den Kommunalwahlen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Uhlworm ist die jüngste Kandidatin bei der Kommunalwahl am 26. Mai. Ihr geht es aber nicht allein um Kinder- und Jugendpolitik, sie interessiert sich auch für Denkmalpflege und kämpft für ein lebenswertes Arnstadt.</p>
<p>Mit gerade einmal 18 Jahren könnte Rebecca Uhlworm nicht jünger für eine Kandidatur sein. Die junge Kandidatin tritt bei den Kommunalwahlen in Arnstadt für Die Linke an und bringt einen Koffer voller Ideen und Elan mit. In die Kommunalpolitik kam Rebecca über<br />
ihre Lehrerin, die den Kontakt zur Linken herstellte. Von da an überzeugte sie die Mitglieder ihres Ortsverbandes schnell von sich und ihren<br />
Ideen und wurde als Mitglied des Arnstädter- Spitzentrios für die anstehenden Kommunalwahlen gewählt.Ihr prominentester Themenbereich ist wenig überraschend die Kinder- und Jugendpolitik. Hier sieht sie verschiedene Mängel in der Arbeit<br />
der Stadt. Institutionen wie der Kinder und Jugendbeirat seien zwar gute Anfänge, benötigten jedoch mehr Unterstützung, um ihre<br />
Arbeit effektiv und zufriedenstellend umzusetzen. Teilweise vermischen sich ihre Ideen in diesem Bereich mit dem Kulturbereich. So<br />
fordern sie und ihre Genoss*innen beispielsweise die Etablierung eines Jugendklubs in Arnstadts Ostviertel und die Gründung eines<br />
kommunalen Kinos.<br />
Ein weiteres Anliegen der 18-Jährigen ist die Verbesserung der Integrations- und Inklusionsarbeit. Probleme sieht sie hier unter anderem<br />
bei der Bereitstellung von Sprachkursen für Deutsch als Zweitsprache in der Schule. Hier sieht sie eines der Hautprobleme im Mangel<br />
an Lehrkräften. Ebenfalls mehr Hilfe benötige die Migrationshilfe, um ihre Arbeit und Außenwirkung zu verbessern. Das Stadtbild<br />
soll ebenfalls inklusiver gestaltet werden, indem beispielsweise Spielplätze barrierefrei umgebaut werden. Ein eher untypisches Interesse ist bei Rebecca die Denk- und Mahnmalpflege. Ihr zufolge sind eigentlich alle Denkmäler der Stadt schützens- und pflegenswert. Die Pflege ist jedoch, wie so vieles, in den letzten Jahren vernachlässigt worden.Als Beispiel nennt sie die Stelen, welche an die Opfer der Todesmärsche erinnern sollen und durch ihren Zustand kaum noch auffallen. Sie möchte, dass die Denk- und Mahnmäler besser erhalten und gepflegt werden und auf die Geschichte, die sie repräsentieren, aufmerksam gemacht wird &#8211; ganz nach dem Zitat: „Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ Herausforderungen befürchtet die junge Politikerin vor allem im Umgang anderer Stadtratsmitglieder mit ihr, aufgrund ihres Alters und Geschlechts, lässt sich davon aber nicht einschüchtern. Am Ende bleibt: Rebecca Uhlworm ist gekommen, um zu kämpfen für die Menschen vor Ort und für ein lebenswerteres Arnstadt.</p>
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		<title>Mittendrin, statt nur dabei</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mittedndrin-statt-nur-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/mittedndrin-statt-nur-dabei/">Mittendrin, statt nur dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den Worten: „Dadurch das ich in der Stadt lebe, ist das viel greifbarer und näher, als wenn ich mich auf Kreisebene einbringe“. Ihre bisherige politische Laufbahn und ehrenamtliches Engagement lassen sich einfach mit dem allseits bekannten Sprichwort „Mittendrin statt nur dabei“, beschreiben. Aktuell bringt sie sich aktiv beim Mehrgenerationshaus in Gotha ein und auch das Bündnis gegen rechts findet in ihr eine motivierte Unterstützerin. Beruflich ist die studierte Tierärztin mit Lehramts-Qualifikation im Bereich des Tierschutzes tätig. Passend zu diesem Hintergrund legt sie ihre thematischen Schwerpunkte auf Bildung und Tierschutz. Damit ergänzen sich ihre Schwerpunkte mit denen ihrer Teamkollegen und bilden eine gesamtheitliche Abdeckung der wichtigsten Resorts. Vereine und Einrichtungen, die für die Gemeinschaft so viel Gutes tun, will Jana Wienecke für die Zukunft stärken.<br />
Immer wieder treibt sie auch der anhaltende Rechtsruck um. Dabei sieht sie mehrere Möglichkeiten um vor allem auf Jugendliche zuzugehen und durch politische Bildung und Jugendangebote rechte Tendenzen bei ihnen<br />
zu minimieren. Aufgrund dessen will sie auch nicht, dass momentane Bemühungen im Bereich der politischen Bildung untergehen. Für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat befürchtet sie, dass das bilden von Mehrheiten<br />
die größte Herausforderung wird. Zwar gebe es eine aktuell eine gute Zusammenarbeit mit anderen linken Kräften, wie beispielsweise den Grünen, jedoch deuten momentane Umfragen auf einen Zuwachs rechter Kräfte im Stadtrat hin. Jana Wienecke gibt sich hier jedoch zuversichtlich und verweist auf die Unterstützung im Spitzentrio untereinander und auf die Unterstützung aus dem restlichen Ortsverband. Zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger, will sie im Trio diese Herausforderungen stemmen und Gotha zum besseren verändern.</p>
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