<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauboldt Archive - Kopofor</title>
	<atom:link href="https://thueringengestalter.de/tag/hauboldt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Thüringengestalter</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Feb 2025 12:19:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://thueringengestalter.de/wp-content/uploads/2024/11/cropped-lupe_webseiten_icon-32x32.jpg</url>
	<title>Hauboldt Archive - Kopofor</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bibliothek der Dinge: Ein Zukunftsmodell für unsere Bibliotheken</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/bibliothek_der_dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/bibliothek_der_dinge/">Bibliothek der Dinge: Ein Zukunftsmodell für unsere Bibliotheken</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In Zeiten sinkender Budgets und digitaler Konkurrenz müssen Bibliotheken neue Wege finden, um relevant zu bleiben. Ein innovatives Konzept, das bereits in Skandinavien Erfolge feiert, könnte der Schlüssel dazu sein: die „Bibliothek der Dinge“. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des klassischen Bibliotheksangebots, bei der nicht nur Bücher, sondern auch Geräte und Alltagsgegenstände bereitgestellt werden.</p>
<p>In Thüringen setzen inzwischen Bibliotheken in Gera, Erfurt und Nordhausen auf dieses Modell und heben sich damit von anderen Einrichtungen ab. Dort können Besucher neben Büchern auch Gegenstände wie Bluetooth-Lautsprecher, Buttermaschinen, Backbleche, Trainingsgeräte und vieles weitere ausleihen. Alle drei Bibliotheken sind durch Fördervereine und Spenden im Aufbau und der Finanzierung ihrer Sammlungen unterstütz worden. Weiterhin verspricht man sich durch dieses Leihkonzept, dass Menschen Gegenstände, die sie selten gebrauchen, nicht mehr kaufen müssen, sondern sie stattdessen leihen. Dieses Teilen von Gegenständen im gesellschaftlichen Kontext wird „Shared Economy“ (Teilwirtschaft) genannt und zeichnet sich durch seine ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit aus. Bibliotheken werden damit auch zum Sinnbild einer neuen Gemeinschaftsbildung. Nicht mehr stehen Bücher und die Vermittlung von Wissen im Mittelpunkt, sondern das Soziale Miteinander. Die Skandinavier treiben dabei diese Grundeinstellung auf die Spitze. So wurden dort bereits Bibliotheken konzipiert die statt einfacher Alltagsgegenstände auch schwere Gerätschaften, oder gar ganze Werkräume verleihen. Dadurch können auch Menschen mit kleinen Geld Projekte und Arbeiten in Angriff nehmen, für welche sonst eine teure Ausrüstung benötigt wird.</p>
<p>Die „Bibliothek der Dinge“ könnte somit weit mehr sein als eine bloße Erweiterung des traditionellen Angebots. Sie könnte die Bibliothek als zentrale Anlaufstelle für gemeinschaftliche Ressourcennutzung und nachhaltigen Konsum neu definieren.</p>
<p>Weitere Informationen zu Konzeption und Durchführung zusammengestellt in einem Leitfaden zur Bibliothek der Dinge findet ihr <a href="https://www.bibliotheken-nrw.de/wp-content/uploads/Leitfaden.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/bibliothek_der_dinge/">Bibliothek der Dinge: Ein Zukunftsmodell für unsere Bibliotheken</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ihr Ticket is bei uns nisch gültich!&#8220; &#8211; eine kleine Safari durch den Thüringer Tarifdschungel</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/auf-thueringen-safari/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau- und Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6834</guid>

					<description><![CDATA[<p>1920 wurde Thüringen, um die Kleinstaaterei zu beenden, als Zusammenschluss der verschiedenen Fürstentümer der Region, gegründet. Heute, rund 100 Jahre später, streckt dieses Gespenst der Kleinstaaterei immer noch an so mancher Stelle sein Gesicht hervor. Einer dieser Bereiche ist wohl der Thüringer Tarif-Dschungel beim öffentlichen Personennahverkehr, kurz ÖPNV. So gibt es zwar im Herzen des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/auf-thueringen-safari/">&#8222;Ihr Ticket is bei uns nisch gültich!&#8220; &#8211; eine kleine Safari durch den Thüringer Tarifdschungel</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1920 wurde Thüringen, um die Kleinstaaterei zu beenden, als Zusammenschluss der verschiedenen Fürstentümer der Region, gegründet. Heute, rund 100 Jahre später, streckt<br />
dieses Gespenst der Kleinstaaterei immer noch an so mancher Stelle sein Gesicht hervor. Einer dieser Bereiche ist wohl der Thüringer Tarif-Dschungel beim öffentlichen<br />
Personennahverkehr, kurz ÖPNV. So gibt es zwar im Herzen des Landes den Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT), welcher unter anderem die großen Städte Erfurt, Weimar und Jena abdeckt, jedoch im Rest des Landes herrscht weiterhin ein Tarif Klein-Klein vor.</p>
<p>Hintergrund dafür ist das ÖPNV-Gesetz, welches die Verantwortung für die Gestaltung des ÖPNV-Angebotes den Kreisen überträgt. Verbünde wie der VMT können dementsprechend von den Kreisen angestrebt werden, sind aber kein Muss. Das führt unter anderem dazu, dass die Preisgestaltung für ähnliche Fahrten je nach Kreis unterschiedlich ausfällt. Ein weiteres Beispiel für die Unterschiede in der Gestaltung des ÖPNV, auch innerhalb des VMT, bietet das Stichwort Sozialtarif. Während Erfurt beispielsweise einen Zuschuss von 30 Euro für ausgewählte Monatskarten, wie unter anderem das Deutschland-Ticket, gewährt, bietet Weimar eben dieses Ticket als Sozialticket für den halben Preis an. Der Kreis Sonneberg gestaltet seinerseits das Sozialticket als Einzelfahrtticket zum halben Preis. Ein weiteres Konzept was Sonneberg zwar aufgegriffen hat, jedoch eher schlecht als recht umsetzt, ist das so genannte MobilitätsTicket, bei dem ältere Menschen ihren Führerschein abgeben und dafür eine Fahrkarte für den ÖPNV bekommen. Im Kreis Sonneberg gilt dieses Ticket jedoch nur sechs Monate mit Strecken-Bindung und stellt so wohl eher weniger eine ernste alternative zum PKW dar. Letztes Beispiel Ilm Kreis. Hier gibt es immerhin ein Seniorenticket: Der Landkreis gibt zum Deutschlandticket 18 Euro dazu. Außerdem läuft derzeit ein von der Landrätin unterstütztes Bürgerbegehren zur Einführung eines Kinder- und Jugendtickets im Ilm-Kreis.</p>
<p>Die Unterschiedlichkeit der ÖPNV-Gestaltung in Thüringen besteht weiterhin zu Lasten der Mobilität der Bevölkerung. Eine Veränderung oder gar ein Ende des Thüringer Klein-Klein zeichnet sich jedoch am Horizont ab. So<br />
prüft der VMT u.a. die Aufnahme der Landkreise Sömmerda, Nordhausen, Unstrut-Hainich-Kreis und Kyffhäuserkreis, ob die Erfolg haben ist offen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/auf-thueringen-safari/">&#8222;Ihr Ticket is bei uns nisch gültich!&#8220; &#8211; eine kleine Safari durch den Thüringer Tarifdschungel</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Windkraft Kindergärten finanzieren kann</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/wie-windkraft-kindergaerten-finanzieren-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 06:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6823</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Steffen Harzer (die Linke), von 1996 bis 2014 Bürgermeister in Hildburghausen, erklärt uns wie diese Herausforderung zur Chance für Thüringer Kommunen werden kann. Kommunale Wertschöpfung heißt das Stichwort. Dieser Begriff umschreibt die vielen Vorteile, wie neu geschaffene Arbeitsplätze, höhere Steuereinahmen und so weiter, welche durch den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/wie-windkraft-kindergaerten-finanzieren-kann/">Wie Windkraft Kindergärten finanzieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Steffen Harzer (die Linke), von 1996 bis 2014 Bürgermeister in Hildburghausen, erklärt uns wie diese Herausforderung zur Chance für Thüringer Kommunen werden kann.</p>
<p>Kommunale Wertschöpfung heißt das Stichwort. Dieser Begriff umschreibt die vielen Vorteile, wie neu geschaffene Arbeitsplätze, höhere Steuereinahmen und so weiter, welche<br />
durch den dezentralen Ausbau erneuerbare Energien entstehen. Harzer geht speziell auf die Vorteile, welche  der Ausbau von Windkraftanlagen bietet, ein. Allen voran ist da das Thüringer Beteiligungsgesetz. Es regelt, dass jede Kommune einen Festbetrag vom Land gezahlt bekommt für die Windenergie, die sie erzeugt. Harzer schätzt, dabei kommen bei der Größe der heutigen Anlagen circa 25.000-30.000 Euro im Jahr zusammen. Gerade für kleinere Kommunen ist das eine wichtige Einnahmequelle. Das ganz ist abgesichert, denn diese Zahlungen über die Laufzeit der Windkraftanlagen sind gesetzlich garantiert. Durch diese und weiteren Einnahmequellen, wie zusätzliche Steuereinnahmen, durch neue regionale Arbeitsplätze oder Gewerbeanmeldungen, ist es Kommunen möglich, dringende Investitionen zu tätigen. So kann ein Windrad auf dem Acker eines Bauern den Kindergarten, das neue Feuerwehrhaus oder die Straßensanierung mitfinanzieren, und das Leben der Bevölkerung nachhaltig verbessern. Das Energiebetreiber sich auf Stromtarifverhandlungen mit betroffenen Kommunen einlassen und diese gegebenenfalls für die Bürger*innen senken kann ein weiter positiver Effekt sein. Harzer sieht dabei in Thüringen noch besonders viel Entwicklungspotential. Grund dafür ist das 2,2 Prozent Flächenziel für Windkraftanlagen bis 2032. Das hat die Bundesregierung für Thüringen festgelegt. Da dies noch nicht realisiert ist können Regionen profitieren, welche als sogenannte Vorranggebiete für Windenergie ausgewiesen sind.</p>
<p>Ganz ohne Hindernisse ist die ganze Geschichte leider nicht. In den Augen Harzers ist das größte Risiko für den Ausbau der erneuerbaren Energien, das mit Falschinformationen und Unterstellungen mögliche Vorhaben in den Kommunen verhindert oder verzögert werden könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/wie-windkraft-kindergaerten-finanzieren-kann/">Wie Windkraft Kindergärten finanzieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ran an die Fördertöpfe!</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/ran-an-die-foerdertoepfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 11:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Sommer machte das Freibad Sömmerda positive Schlagzeilen, weil der Landrat, ein ausgebildeter Rettungsschwimmer, kurzerhand selber als Bademeister einsprang. Aber das vor 2 Jahren von Oberbürgermeister Ralf Hauboldt und Ministerpräsident Bodo Ramelow (beide Die Linke) wiedereröffnete Bad hat noch viel mehr zu bieten. Neben den beheizten Schwimmbecken wurde das Areal überwiegend barrierefrei und inklusiv gestaltet.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/ran-an-die-foerdertoepfe/">Ran an die Fördertöpfe!</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer machte das Freibad Sömmerda positive Schlagzeilen, weil der Landrat, ein ausgebildeter Rettungsschwimmer, kurzerhand selber als Bademeister einsprang. Aber das vor 2 Jahren von Oberbürgermeister Ralf Hauboldt und Ministerpräsident Bodo Ramelow (beide Die Linke) wiedereröffnete Bad hat noch viel mehr zu bieten. Neben den beheizten Schwimmbecken wurde das Areal überwiegend barrierefrei und inklusiv gestaltet. Trotz der neuen, jetzt beheizten Becken, wurde das Bad sogar rentabler. Energetische Sanierungen<br />machens möglich. Neue Einnahmequellen, auch außerhalb der Saison, wurden durch einen „Eventplatz, Gastronomie und Beachvolleyballplatz“ geschaffen. Der Clou in Sachen Barrierefreiheit ist aber das digitale Orientierungssystem „Blind Find“. Das ermöglicht blinden Menschen über eine App, sich über das Gelände durch Audioausgaben, führen zu lassen.<br />„Ein gutes Beispiel für gelungene Inklusion in Thüringen, freute sich der Thüringer Landesbeaufragte für Menschen mit Behinderungen Joachim Leibiger. Denn in Sömmerda ist „das<br />erste barrierefreie Freibad in Thüringen – und vielleicht auch in Deutschland“ entstanden. Ohne den Linken Bürgermeister Ralf Hauboldt wäre das nicht passiert.<br />Andere klagen, dass kein Geld da ist. Haubdoldt dagegen weiß welche Fördertöpfe er nutzen kann. Z.B. das Thüringer Barrierefreiheitsförderprogramm (ThüBaFF). Das unterstützt<br />die Herstellung oder Verbesserung der Barrierefreiheit von Gebäuden oder Straßen, Wegen, Fahrzeugen, aber auch von Informationsund Kommunikationstechnologien. Hauboldt hat noch weitere Fördertöpfe, welche die Sanierung teilfinanzierten, angezapft: den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Investitionspaket Soziale Integration im Quartier (IPSI). Insgesamt wurden 9,4 Millionen Euro investiert. 7,5 Millionen davon kamen aus den drei Fördertöpfen vom Land, vom Bund und von der EU. Dadurch ist das Bad mit in anderen „Energiequartieren“ in der Stadt verbunden und wird aus Wärmeenergie aus einem der Blockheizkraftwerke der Stadt versorgt. Für Ralf Hauboldt in jeder Hinsicht ein Gewinn für die Bevölkerung. Mehr noch ein Beleg dafür, was fähige Kommunalpolitiker*innen auf die Beine stellen können.</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/ran-an-die-foerdertoepfe/">Ran an die Fördertöpfe!</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwimmbäder für alle</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/schwimmbaeder-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 16:34:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-, Gleichstellungs- und Integrationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[schwimmbad]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sommer steht vor der Tür. Die Tage werden länger und vor allem Wärmer: die perfekten Tage, um sich im Schwimmbad erfrischen zu gehen. Doch gerade in kleineren Kommunen wird das geliebte Schwimmbad immer seltener geöffnet. Steigende Energie und Betriebskosten machen es den Kommunen schwer, die finanziellen Belastungen zu stemmen. Jetzt will die Landesregierung zum&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/schwimmbaeder-fuer-alle/">Schwimmbäder für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer steht vor der Tür. Die Tage werden länger und vor allem Wärmer: die perfekten<br />
Tage, um sich im Schwimmbad erfrischen zu gehen. Doch gerade in kleineren Kommunen wird das geliebte Schwimmbad immer seltener geöffnet. Steigende Energie und Betriebskosten machen es den Kommunen schwer, die finanziellen Belastungen zu stemmen.</p>
<p>Jetzt will die Landesregierung zum Ende der Legislatur noch einmal kräftig aushelfen. Linke, SPD, und Grüne haben einen Gesetzentwurf<br />
auf den Weg gebracht, der 12 Hallenbädern eine Energiepreispauschale zukommen lassen soll. Dazu gehören u.a das Werra-Sport- und Freizeitbad in Hildburghausen, das Inselbergbad in Brotterode, die Schwimmhalle Neuhaus am Rennweg und das<br />
Hallenbad Dorndorf in der Krayenberg-Gemeinde im Wartburgkreis. Voraussetzung ist bisher, dass die Städte nicht<br />
mehr als 20.000 Einwohner beherbergen dürfen und die Schwimmbäder schulischen Schwimmunterricht anbieten. Die Energiepreispauschale<br />
soll als Einmalzahlung in Höhe von über 400.000 pro Schwimmbad erbracht werden.<br />
Gezahlt werden soll der Betrag aus dem Sondervermögen „Thüringer Energiekrise- und Corona-Pandemie-Hilfefonds“ und eine Beantragung<br />
soll nicht von Nöten sein. Nach einer ersten Vorstellung wurde der Entwurf ist an denn Innenausschuss überwiesen. Eine Entscheidung soll möglichst noch vor der Landtagswahl 1. September fallen.</p>
<p>Im Auftrag des Bürgermeisters von Sömmerdas Ralph Hauboldt (Linke) meinte die Amtsleiterin für Finanzen und Soziales, Uta Kunze,<br />
zu dem Gesetzentwurf: zunächst nehme ich erfreut zur Kenntnis, dass die Brisanz der Kostensteigerung bei der Unterhaltung der<br />
Schwimmhallen nunmehr durch eine zusätzliche Unterstützungsleistung des Freistaates anerkannt wird. Das angestrebte, unkomplizierte Verfahren in Form einer Pauschale kann nur begrüßt werden. Angeregt wird jedoch, eine dauerhafte Unterstützung der Schwimmhallen<br />
anzustreben, um deren Existenzsicherheit zu gewährleisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/schwimmbaeder-fuer-alle/">Schwimmbäder für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Hier und Heute</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/im-hier-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 10:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau- und Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Hauboldt]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Sömmerda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thueringengestalter.de/?p=6325</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Mein kommunalpolitisches Wissen, mein politisches Verständnis und der Wunsch unsere Stadt weiter voran zu bringen, für die Menschen im Hier und Heute aktiv zu sein, sind für mich Beweggründe, erneut zu kandidieren“. Mit diesem Worten beschreibt Hauboldt seine Motivation, erneut als Bürgermeister der Stadt Sömmerda zu kandidieren. Die braucht er auch, denn Hauboldt hat sich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/im-hier-und-heute/">Im Hier und Heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mein kommunalpolitisches Wissen, mein politisches Verständnis und der Wunsch unsere Stadt weiter voran zu bringen, für die Menschen im Hier und Heute aktiv zu sein, sind für mich Beweggründe, erneut zu kandidieren“. Mit diesem Worten beschreibt Hauboldt seine Motivation, erneut als Bürgermeister der Stadt Sömmerda zu kandidieren. Die braucht er auch, denn Hauboldt hat sich viel für Sömmerda vorgenommen. Zentral spielt für ihn dabei die Verbesserung der städtischen Infrastruktur eine Rolle. Sozialer Wohnraum, Wege und Straßen sollen dabei den Anfang machen. Doch auch die Internetinfrastruktur soll verbessert werden, ebenso wie der Hochwasser- und Klimaschutz. Gleichzeitig sollen die städtischen Einrichtungen in punkto Heizmedien auf klimafreundliche Anlagen umgerüstet werden. Momentan liegen dem Bürgermeister drei laufende Projekte besonders am Herzen. Der Neubau des Kindergartens „Flax und Krümel“ ist bereits im vollen Gange und soll nach Fertigstellung Platz für rund 170 Kinder zum Spielen und Lernen, bieten. Die anderen beiden Projekte befassen sich mit der Infrastruktur Sömmerdas. Neben der Kanal- und Straßenbausanierung am Gartenberg, erzählt Hauboldt außerdem noch vom Ausbau des Fahrradwegenetzes. Im ADFC-Fahrradklima- Test liegt Sömmerda unter den Städten bis 20.000 Einwohner klar vorn und thüringenweit auf Platz 10. Diese Position will Hauboldt aber noch weiter verbessern.</p>
<p>Neben diesen laufenden Projekten blickt Hauboldt auf viele Erfolge im vergangenen Jahr zurück. Besonders ist das neue Schöpfwerk, das 2023 in Betrieb genommen wurde, zu nennen.<br />
Es war eine von Hauboldts ersten Maßnahmen die er vor 12 Jahren angegangen ist. Das Schöpfwerk bewährte sich auch gleich und verhinderte eine Überschwemmung der Sömmerdaer Altstadt, während der Hochwassersituation.</p>
<p>Herausforderungen sieht Hauboldt, wenig überraschend bei den Finanzen. Ideen habe er zwar viele, doch lässt die Stadtkasse gerade nur kleine Sprünge zu. Aber Hauboldt will kämpfen: „Trotzdem halte ich an unserer Musikschule fest. Für Kinder aus sozial benachteiligten Familien bieten wir in unserem Schülerfreizeitzentrum Betreuung und Freizeitgestaltung an. Unser Jugendklub B27 bleibt offen. Hier bieten Sozialarbeiterinnen Hilfe in allen Lebenslagen. Durch eine Initiative des Kinder- und Jugendparlamentes entsteht gerade eine Kinderstadt, wo Kinder und Jugendliche nach ihren Vorstellungen eine Stadt planen und in Holzbauweise nachhaltig bauen können“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/im-hier-und-heute/">Im Hier und Heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
