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	<title>Umweltpolitik Archive - Kopofor</title>
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	<title>Umweltpolitik Archive - Kopofor</title>
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		<title>Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mobilitaet_in_thueringen_entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 12:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/mobilitaet_in_thueringen_entwickeln/">Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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			<p>Die Einführung des Deutschlandtickets kann mit Blick auf die öffentliche Daseinsfürsorge im Bereich der Mobilität sicherlich als wahrhafte Zeitenwende bezeichnet werden. Kaum eine andere politische Maßnahme der letzten Jahrzehnte hat in der breiten Öffentlichkeit soviel positiven Zuspruch erhalten wie das Deutschlandticket. Und trotz der Preiserhöhungen, die vor allem für Menschen mit geringem Einkünften eine wachsende Zugangshörde darstellt, nutzen weiterhin rund 13,5 Millionen Menschen das Angebot in Deutschland. Doch auch wenn die Nutzenden die Vorteile einer vereinfachten Mobilität bei ihren täglichen regionalen und überregionalen Wegen zur Schule, zur Ausbildung, zur Arbeit oder zum sonntäglichen Kuchenbesuch bei Oma genießen, sind wir infrastrukturell noch weit entfernt vom Ziel einer gelingenden Mobilitätswende.</p>
<p>Dies zeigt sich nicht nur jüngst anhand der hitzigen Debatte rund um die Verlängerung und weitere Finanzierung des D-Tickets, sondern in vielen Orten in Thüringen auch an den nicht, oder nur sporadisch fahrenden Bussen und Bahnen, an Streichungen von Linien, oder auch an maroden oder gar nicht vorhandenen Wartebereichen mit Aufenthaltsqualität wie einem Wetterschutz. Die ungeklärten Fragen der Finanzierung des ÖPNVs auf Landes- und Bundesebene sind dabei nicht nur belastend für die Nutzenden, sondern auch hinsichtlich Planung und Ausbau für die Leistungserbringer, vorrangig die kommunalen Verkehrsbetriebe. Hinzu kommt nach der letzten Bundestagswahl ein wieder erstarken einer fossillobby-freundlichen Politik auf Bundesebene, sei es bei der Energierversorgung &#8211; Stichwort neue Gaskraftwerke &#8211; oder die wiederholte Infragestellung des Endes von Verbrennungsmotoren im Bereich der privaten Fahrzeugnutzung. Es wird politisch agiert als ob es den Klimawandel und dessen aktuellen und zukünftigen Folgen wie <span data-dobid="hdw">verheerende </span>Umweltkatastrophen, Wasserverknappung, Überhitzung der Ortschaften nicht gebe, oder sich auf magischer Art und Weise in Zukunft auflösen werden.</p>
<p>Um die Zukunft unseres Heimatlandes, unseres grünen Herzens, und die der Thüringer Menschen eine andere Perspektive aufzuzeigen, bringen die Thüringengestalter am <strong>25.10.2025</strong> im <strong>Kulturzentrum mon ami </strong>in Weimar verschiedene Akteur*innen aus den involvierten Bereichen der Planung, Nutzung und Leistungserbringung des Thüringer ÖPNV&#8217;s zusammen, um gemeinsam über <a href="https://vereinonline.org/thueringengestalter/?veranstaltung=111361" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mobilität in Thüringen &#8211; attraktiv und sozial entwickeln</strong></a> zu konferieren. Auch dich und deine Perspektive, liebe und lieber Lesende, möchten wir recht herzlich einladen dabei zu sein. Wir freuen uns über einen regen Austausch mit dir und unseren geladenen Gästen, Mandatsräger*innen und Expert*innen. Weitere Informationen und die Anmeldung zu unserer Veranstaltung findest du im hinterlegten Link.</p>

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		<title>Faire und transparente Preise für Fernwärme – Voraussetzung für kommunale Wärmeplanung</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/faire-und-transparente-preise-fuer-fernwaerme-voraussetzung-fuer-kommunale-waermeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/faire-und-transparente-preise-fuer-fernwaerme-voraussetzung-fuer-kommunale-waermeplanung/">Faire und transparente Preise für Fernwärme – Voraussetzung für kommunale Wärmeplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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			<p>Der Ausbau der Fernwärme ist ein wichtiger Teil der Energiewende. Diese sollte neben den ökologischen Erfordernissen auch die sozialen Folgen im Blick haben. Der Fall Weimar zeigt, dass Intransparenz bei der Preisgestaltung und fehlende Intervention der kommunalen Politik zu verheerenden finanziellen Folgen für Mieter*innen führen können.</p>
<p>2022 wurden, durch die Aufrechnung eines börsennotierten Faktors auf die Fernwärmepreise durch die Stadtwerke Weimar, die höchsten Fernwärmepreise deutschlandweit erhoben. Gegen die innerhalb von zwei Jahren um das 15fache gestiegenen Fernwärmepreise für Gewerbebetriebe wehrte sich die Weimarer Stahlwerke GmbH und ging vor Gericht. Das Bundeskartellamt will sich jetzt an diesem Verfahren beteiligen.</p>
<p>Doch nicht nur das Gewerbe, sondern auch die Mieter*innen in den Weimarer Plattenbaugebieten wurden 2023 mit exorbitanten Nachzahlungen für Heizkosten konfrontiert. Einer Pressemitteilung des kommunalen Wohnungsunternehmens Weimarer Wohnstätte zufolge, betrugen diese 2022 das Fünfache. DIE LINKE Stadtratsfraktion Weimar forderte deshalb eine Sondersitzung des Stadtrates, um über die Ursachen der Preiserhöhungen und die Folgen für die Mieter*innen informiert zu werden. Hierfür fanden sich jedoch keine Mehrheiten. Stattdessen argumentierte Oberbürgermeister Kleine damit, dass die Stadtwerke auch deshalb Gewinn machen müssten, um für die Investitionen im Zusammenhang mit der Wärmewende vorzubauen. Die Überschüsse der Stadtwerke flössen überwiegend in den Busverkehr in Weimar. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Mieter*innen der Weimarer Wohnstätte und der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft mit ihrer Heizkostenrechnung den Umbau der Fernwärme auf alternative Energien und den Busverkehr in Weimar mit bezahlen.</p>
<p>Ein solches Vorgehen führt die kommunale Wärmeplanung, die ein wichtiger Bestandteil der Energiewende ist und der Planung einer klimafreundlichen und nachhaltigen Wärmeversorgung in den Kommunen dient, nur zu Frust und Ablehnung notwendiger Maßnahmen. Aufgabe des kommunalen Parlamentes ist es diese Planung aktiv mitzugestalten, indem er gemeinsame strategische Ziele setzt, Maßnahmen beschließt und die Umsetzung überwacht.</p>
<p>Wie Ratsmitglieder sich in den Prozess einbringen, Ziele definieren, Beteiligung der Bevölkerung sichern und die Verwaltungsstrukturen stärken können, werden wir in unserer <a href="https://vereinonline.org/thueringengestalter/?veranstaltunganmelden=110945" target="_blank" rel="noopener">Kommunalpolitischen Sprechstunde am 14.08.2025 (Anmeldungslink) </a> über die Kommunale Wärmeplanung besprechen. Nach einem Input zur Rahmengesetzgebung können die Teilnehmenden können ihre Erfahrungen und Fragen einbringen und gemeinsam strategische Lösungen für ihre Kommune diskutieren. Der Austausch findet hybrid, sowohl in unserer Geschäftsstelle in Erfurt als auch Online, statt.</p>

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		<title>Bibliothek der Dinge: Ein Zukunftsmodell für unsere Bibliotheken</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/bibliothek_der_dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/bibliothek_der_dinge/">Bibliothek der Dinge: Ein Zukunftsmodell für unsere Bibliotheken</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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			<p>In Zeiten sinkender Budgets und digitaler Konkurrenz müssen Bibliotheken neue Wege finden, um relevant zu bleiben. Ein innovatives Konzept, das bereits in Skandinavien Erfolge feiert, könnte der Schlüssel dazu sein: die „Bibliothek der Dinge“. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des klassischen Bibliotheksangebots, bei der nicht nur Bücher, sondern auch Geräte und Alltagsgegenstände bereitgestellt werden.</p>
<p>In Thüringen setzen inzwischen Bibliotheken in Gera, Erfurt und Nordhausen auf dieses Modell und heben sich damit von anderen Einrichtungen ab. Dort können Besucher neben Büchern auch Gegenstände wie Bluetooth-Lautsprecher, Buttermaschinen, Backbleche, Trainingsgeräte und vieles weitere ausleihen. Alle drei Bibliotheken sind durch Fördervereine und Spenden im Aufbau und der Finanzierung ihrer Sammlungen unterstütz worden. Weiterhin verspricht man sich durch dieses Leihkonzept, dass Menschen Gegenstände, die sie selten gebrauchen, nicht mehr kaufen müssen, sondern sie stattdessen leihen. Dieses Teilen von Gegenständen im gesellschaftlichen Kontext wird „Shared Economy“ (Teilwirtschaft) genannt und zeichnet sich durch seine ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit aus. Bibliotheken werden damit auch zum Sinnbild einer neuen Gemeinschaftsbildung. Nicht mehr stehen Bücher und die Vermittlung von Wissen im Mittelpunkt, sondern das Soziale Miteinander. Die Skandinavier treiben dabei diese Grundeinstellung auf die Spitze. So wurden dort bereits Bibliotheken konzipiert die statt einfacher Alltagsgegenstände auch schwere Gerätschaften, oder gar ganze Werkräume verleihen. Dadurch können auch Menschen mit kleinen Geld Projekte und Arbeiten in Angriff nehmen, für welche sonst eine teure Ausrüstung benötigt wird.</p>
<p>Die „Bibliothek der Dinge“ könnte somit weit mehr sein als eine bloße Erweiterung des traditionellen Angebots. Sie könnte die Bibliothek als zentrale Anlaufstelle für gemeinschaftliche Ressourcennutzung und nachhaltigen Konsum neu definieren.</p>
<p>Weitere Informationen zu Konzeption und Durchführung zusammengestellt in einem Leitfaden zur Bibliothek der Dinge findet ihr <a href="https://www.bibliotheken-nrw.de/wp-content/uploads/Leitfaden.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>

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		<title>Geldverbrennen war noch nie so einfach!</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/geldverbrennen-war-noch-nie-so-einfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 07:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon zu Anfang dieses Jahrs schlugen die Fernwärmepreise erste Wellen, als der Weimarer Stahlbauer Weimarwerk im Preisstreit mit den Stadtwerken lag. Diesmal sind es jedoch die Mieter, die mit Unterstützung der Linken und des Mieterbunds Thüringen Protest einlegen. Gemeinsam machen sie auf die Problematiken aufmerksam und stellen Mieter Vordrucke zum Einlegen eines Wiederspruches gegen ihre&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/geldverbrennen-war-noch-nie-so-einfach/">Geldverbrennen war noch nie so einfach!</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zu Anfang dieses Jahrs schlugen die Fernwärmepreise erste Wellen, als der Weimarer Stahlbauer Weimarwerk im Preisstreit mit den Stadtwerken lag. Diesmal sind es jedoch die Mieter, die mit Unterstützung der Linken und des Mieterbunds Thüringen Protest einlegen. Gemeinsam machen sie auf die Problematiken aufmerksam und stellen Mieter Vordrucke zum Einlegen eines Wiederspruches gegen ihre Heizkostenabrechnungen zu Verfügung. Aber erst der Reihe nach. Alle zusammen kritisieren neben den gestiegenen Kosten die enorme Intransparenz, von Seiten der Vermieter und Betreiber. Vor allem die Weimarer Wohnstädte und die GWG (Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft), die beiden größten Immobilienbesitzer innerhalb der Plattenbaugebiete, sind von dem Skandal betroffen. Konkret geht es darum das die Art und Weise wie die Kosten zustande kommen. So kommt es zu der abstrusen Situation das Mieter der Weimarer Wohnstädte nun hohe Nachzahlungen zu leisten haben, obwohl bereits die Wärmeversorgung ihrer Wohnungen auf 22 Grad gedrosselt wurde und die Mieter ihren Verbrauch auch noch zusätzlich senkten. Wie die kosten errechnet werden bleibt gegenüber den Mietern unklar, da die Vermieter die Verträge, die sie mit den Fernwärmebetreibern haben, nicht offenlegen müssen . Dadurch kommt es zu der abstrusen Situation das Mieter der Weimarer Wohnstädte nun hohe Nachzahlungen zu leisten haben, obwohl bereits die Wärmeversorgung ihrer Wohnungen auf 22 Grad gedrosselt wurde und die Mieter ihren Verbrauch auch noch zusätzlich senkten. Hinzu kommt, dass es auch nicht gänzlich unbekannt ist, dass Fernwärmebetreiber und Vermieter über fragwürdige Praktiken die Preise künstlich in die Höhe schnellen lassen. Fernwärmebetreiber koppeln unter anderem gerne ihre Energiepreise an die Börsenpreise von beispielsweise Gas, und orientieren sich dabei natürlich an den Höchstwerten, ob Gas dabei die Hauptenergiequelle für die Wärmegewinnung ist bleibt jedoch nebensächlich. Das eine solche Preisgestaltung realitätsfern ist bestätigen auch Finanzmathematiker wie Werner Siepe. Eine letzte Sorge die besteht ist das in Zukunft diese Praktiken durch eine Teil- Monopolisierung der Wärmeversorgung gefördert wird. Begründen tut diese sich dadurch das der Gesetzgeber Kommunen künftig<br />
dazu verpflichtet eine kommunale Wärmeplanung zu betreiben. In dieser müssen 40 Prozent der Haushalte an ein Fernwärmenetz angeschlossen werden. Mieter währen dementsprechend häufiger solchen Situationen hilflos ausgesetzt, wenn wir nix ändern.</p>
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		<item>
		<title>Bock auf Kommunalpolitik</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/bock-auf-kommunalpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 07:56:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeweils einen Sitz hat Tom Tetzel im Stadtrat von Neustadt an der Orla und im Kreistag im Visier. Nach der bevorstehen Wahl will er diese Sitze nutzen, um für eine transparentere und niederschwelligere Politik im Saale-Orla- Kreis zu kämpfen. Auch wenn er noch kein Mitglied des Kreistages ist, kriegt man Tom Tetzels Gesicht dort des&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeweils einen Sitz hat Tom Tetzel im Stadtrat von Neustadt an der Orla und im Kreistag im Visier. Nach der bevorstehen Wahl will er diese Sitze nutzen, um für eine transparentere und niederschwelligere Politik im Saale-Orla- Kreis zu kämpfen. Auch wenn er noch kein Mitglied des Kreistages ist, kriegt man Tom Tetzels Gesicht dort des Öfteren zu sehen. Immer wieder sitzt er dabei nicht nur auf der Besucherbank, sondern berichtet dem den Ausschüssen des Kreistages als beratender Jugendparlamentarier.<br />
Die Funktion des Jugendparlamentes lässt sich als Sprachrohr der Jugendlichen gegenüber dem Kreistag, wo Mitglieder wie Tetzel<br />
als beratende Bürger tätig sind, und weiterer politischer Akteure definieren. Tetzel selbst nimmt die Rolle als beratender Bürger im Ausschuss<br />
für Bau und Vergabe und im Ausschuss für Umwelt, Regionalentwicklung, Wirtschaft und Landwirtschaft ein. Diese beratende Rolle<br />
allein reicht ihm jedoch nicht. Tetzel will stattdessen die Anliegen der jungen Menschen als aktives Mitglied im Stadtrat und Kreistag auf<br />
die Agenda setzten.Eines dieser Anliegen, welches wohl auch auf alle weiteren Altersgruppen zutrifft, ist das Stichwort Transparenz. Das fehlen eben dieser<br />
hatte letztes Jahr zu Unmut und Ungewissheit in der Bevölkerung geführt, als der Kreistag über die Zukunft des Pößnecker Klinikums<br />
beriet. Hier sieht Tetzel fatale Versäumnisse, weil die Bevölkerung nicht ausreichend über die Pläne des Kreises informiert wurde. Er<br />
selbst will mit gutem Beispiel voran gehen und schlägt unter anderem eine regelmäßige Bürgersprechstunde für die eigene Fraktion<br />
vor. Auch Hürden zum Einstieg in die Kommunalpolitik will er abbauen und Menschen über diese durch Bildungsangebote und Vorträge<br />
aufklären. Konkretere Lösungen mag er mit zunehmender Erfahrung vorschlagen, ist sich jedoch sicher, dass der Status Quo nicht<br />
zufriedenstellend ist.</p>
<p>Die Anfänge seines parteipolitischen Interesses führt der gelernte Fachinformatiker, auf die Nachwirkungen der letzten Bundestagswahl<br />
zurück. Danach trat Tetzels Freundin in die Linke ein, was unweigerlich dazu führte das er sich mehr mit parteipolitischen Themen<br />
auseinandersetze. Von dieser anfänglichen Berührung mit der Thematik und seiner Arbeit im Jugendparlament, führte es Tetzel auch<br />
bald auch in die Linksjugend und in die Linkspartei. Gegen Ende unseres Gespräches wirkte Tetzel zurückhaltend aber kampfbewusst: „Ich habe auf jeden Fall Bock auf Kommunalpolitik. Ich habe zwar nicht viel Erfahrung und gehe vielleicht ein wenig naiv an die Sache dran, aber<br />
das kann auch neuen Wind ins Parlament bringen.“</p>
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		<title>Mittendrin, statt nur dabei</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/mittedndrin-statt-nur-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oeffentlichkeitsarbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/mittedndrin-statt-nur-dabei/">Mittendrin, statt nur dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana Wienecke bildet zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger das Spitzentrio der Gothaer Linken für die Kommunalwahl am 26. Mai. Zusammen mit ihren Teamkollegen, will sie Gotha gerechter und sozialer gestalten. Erfahrung hat Jana Wienecke bereits im Gothaer Kreistag von 2019 bis 2021 sammeln können. Ihre Kandidatur für den Stadtrat begründete sie mit den Worten: „Dadurch das ich in der Stadt lebe, ist das viel greifbarer und näher, als wenn ich mich auf Kreisebene einbringe“. Ihre bisherige politische Laufbahn und ehrenamtliches Engagement lassen sich einfach mit dem allseits bekannten Sprichwort „Mittendrin statt nur dabei“, beschreiben. Aktuell bringt sie sich aktiv beim Mehrgenerationshaus in Gotha ein und auch das Bündnis gegen rechts findet in ihr eine motivierte Unterstützerin. Beruflich ist die studierte Tierärztin mit Lehramts-Qualifikation im Bereich des Tierschutzes tätig. Passend zu diesem Hintergrund legt sie ihre thematischen Schwerpunkte auf Bildung und Tierschutz. Damit ergänzen sich ihre Schwerpunkte mit denen ihrer Teamkollegen und bilden eine gesamtheitliche Abdeckung der wichtigsten Resorts. Vereine und Einrichtungen, die für die Gemeinschaft so viel Gutes tun, will Jana Wienecke für die Zukunft stärken.<br />
Immer wieder treibt sie auch der anhaltende Rechtsruck um. Dabei sieht sie mehrere Möglichkeiten um vor allem auf Jugendliche zuzugehen und durch politische Bildung und Jugendangebote rechte Tendenzen bei ihnen<br />
zu minimieren. Aufgrund dessen will sie auch nicht, dass momentane Bemühungen im Bereich der politischen Bildung untergehen. Für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat befürchtet sie, dass das bilden von Mehrheiten<br />
die größte Herausforderung wird. Zwar gebe es eine aktuell eine gute Zusammenarbeit mit anderen linken Kräften, wie beispielsweise den Grünen, jedoch deuten momentane Umfragen auf einen Zuwachs rechter Kräfte im Stadtrat hin. Jana Wienecke gibt sich hier jedoch zuversichtlich und verweist auf die Unterstützung im Spitzentrio untereinander und auf die Unterstützung aus dem restlichen Ortsverband. Zusammen mit Sebastian Vogt und Dominik Hunger, will sie im Trio diese Herausforderungen stemmen und Gotha zum besseren verändern.</p>
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		<item>
		<title>Denkmalschutz vs Klimaschutz: Eine Podiumsdiskussion.</title>
		<link>https://thueringengestalter.de/denkmal-vs_klimaschutz_eine_podiumsdiskussion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 10:30:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/denkmal-vs_klimaschutz_eine_podiumsdiskussion/">Denkmalschutz vs Klimaschutz: Eine Podiumsdiskussion.</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Am 7. Dezember 2022 beschloss mehrheitlich der <a href="https://www.muehlhausen.de/home/">Stadtrat Mühlhausen</a> die Prüfung der rechtlichen und denkmalschutztechnischen Voraussetzungen für Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude einer Thüringer Innenstadt.</p>
<p>Überregional ist Mühhausen für seine historische Altstadt mit ihren vielen denkmalgeschützten Gebäuden bekannt und bei Touristen beliebt, – doch es besteht Handlungsbedarf!</p>
<p>Denn sowohl der aktuelle <a href="https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/">IPCC-Report</a> als auch die aktuelle Situation auf dem Energiemarkt zeigen, wie wichtig es ist, dass Städte autark werden und Energie auf erneuerbarem Weg produziert wird.</p>
<p>Gebäude in der Innenstadt sind hierfür ein noch nicht genügend genutztes Potenzial, welches auch immer mehr Eigentümer historischer Gebäude für sich nutzen wollen.</p>
<p>Wie verhalten sich aber <a href="https://denkmalpflege.thueringen.de">Denkmalschutz</a> und Klimaschutz zueinander? Was ist bisher möglich? Was kann möglich gemacht werden? Oder sind sie unvereinbare Gegensätze?</p>
<p>Diesen Fragen diskutierten unsere Podiumsgäste <a href="https://www.benjamin-hoff.de/">Prof. Dr. Benjamin-Imanuel Hoff</a> (Thüringer Kulturminister), <a href="https://laura-wahl.net/">Laura Wahl</a> (Landtagsabgeordnete Bündnis&#8217;90/Die Grünen), sowie <a href="https://www.muehlhausen.de/rathaus-erkunden/oberbuergermeister/">Dr. Johannes Bruns</a> (Oberbürgermeister Mühlhausen) am 04.05.2023 im <a href="https://theaterwerkstatt3k.wordpress.com/">3K e.V.</a> deren zu Hause einer der ältesten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kiliani_(M%C3%BChlhausen)">Kirchen in Mühlhausen</a> ist, die nach Sanierung- und Umbaumaßnahmen heute als Theaterwerkstatt genutzt wird.</p>
<p>Ihr könnt das Video auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCcL9zqpWpwQfpY82OZM5lYQ">unserem Youtube-Kanal</a> oder hier in diesem Beitrag nochmal anschauen. Schreibt uns eure Meinung zum Thema Denkmal- und Klimaschutz in die Kommentare oder an <a href="mailto:info@thueringengestalter.de">info@thueringengestalter.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://thueringengestalter.de/denkmal-vs_klimaschutz_eine_podiumsdiskussion/">Denkmalschutz vs Klimaschutz: Eine Podiumsdiskussion.</a> erschien zuerst auf <a href="https://thueringengestalter.de">Kopofor</a>.</p>
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